Unser eigener KI-Assistent im täglichen Einsatz
Unser eigener persönlicher KI-Assistent liefert jeden Morgen ein Briefing, sortiert E-Mails vor, schreibt Antwortentwürfe und macht aus Nachrichten To-dos. Gebaut haben wir ihn zuerst für uns, denn wir verkaufen, was wir selbst täglich nutzen.
Ein großer Teil der Büroarbeit ist Sortieren statt Entscheiden
Wer ein Unternehmen führt, verbringt jeden Tag Zeit mit Einordnen. E-Mails wollen gelesen und sortiert werden, Zusagen stecken irgendwo in Chats, und die Zahlen liegen in verschiedenen Programmen. Erledigt werden muss das, ein Projekt bringt es für sich genommen aber nicht voran.
Bei mehreren Kunden und Projekten verteilt sich die Arbeit schnell. Eine Aufgabe steckt in einer E-Mail, die nächste in einer Chatnachricht, und am Abend ist unklar, was noch offen ist.
Bevor wir Kunden einen KI-Assistenten anbieten, wollten wir selbst damit arbeiten. Herausgekommen ist unser eigener Assistent, der bei uns seitdem im Tagesgeschäft läuft.
Fünf Aufgaben hat der Assistent bei uns übernommen
- Morgen-Briefing
- Jeden Morgen fasst der Assistent zusammen, was ansteht. Der Tag beginnt mit einem Überblick und nicht mit einem vollen Posteingang.
- E-Mails vorsortieren und Antworten entwerfen
- Eingehende E-Mails sortiert er vor und schreibt Entwürfe für Antworten. Wir prüfen den Entwurf und schicken ihn selbst ab. Die Entscheidung, was rausgeht, bleibt bei uns.
- To-dos aus Nachrichten
- Der Assistent liest Nachrichten auf Aufgaben durch und legt daraus To-dos an. Eine Zusage aus einem Chat landet so auf der Liste, statt im Verlauf zu verschwinden.
- Business-Dashboard
- Die Zahlen, die für unser Geschäft zählen, sehen wir in einem Dashboard auf einen Blick. Wer eine Entscheidung treffen muss, sucht nicht erst Tabellen zusammen.
- Sprachsteuerung
- Steuern lässt sich der Assistent auch per Sprache. Das hilft, wenn wir unterwegs sind oder gerade keine Hand frei haben.
Was sich bei uns bewährt, bauen wir auch für Kunden
Eine Zahl für die gesparte Zeit nennen wir bewusst nicht. Spürbar ist der Unterschied trotzdem: Offene Aufgaben stehen auf einer Liste statt verstreut in Postfächern und Chats, und wer sich an die E-Mails setzt, findet die Antworten schon als Entwurf vor.
Für Kunden ist das der entscheidende Punkt. Wenn wir einen persönlichen KI-Assistenten einrichten, wissen wir aus eigener Erfahrung, was im Alltag hilft und was nur in der Demo gut aussieht. Und wir richten ihn auf die Abläufe im jeweiligen Unternehmen aus, nicht auf unsere.
Was ein KI-Assistent dir abnehmen kann, klären wir gemeinsam
Für die kostenlose Potenzialanalyse nehmen wir uns 20 Minuten und gehen deinen Arbeitsalltag durch. Du erfährst, welche Aufgaben ein persönlicher KI-Assistent übernehmen kann und wo du besser selbst entscheidest.
- 1Formular ausfüllen, dauert eine Minute
- 2Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück
- 320 Minuten Analyse, danach weißt du, was sich lohnt