Make-Automati­sierung, die übersichtlich und bezahlbar bleibt

Als Make-Agentur bauen wir Szenarien, die Formulare, E-Mails, Dokumente und deine Programme verbinden. Jedes Szenario bekommt eine klare Struktur und eine Fehlerbehandlung. Den Credit-Verbrauch behalten wir im Blick, damit deine Make-Automatisierung bezahlbar bleibt.

Systemplan Make: Ein Auslöser startet ein Szenario, das CRM, Tabelle und E-Mail verbindet. Auslöser Make-Szenario verbindet deine Programme CRM Tabelle E-Mail Erledigt

Make ist schnell eingerichtet und genauso schnell unübersichtlich

Make macht den Einstieg leicht. Ein Webhook, ein paar Module, ein Filter, und nach kurzer Zeit läuft das erste Szenario. Genau darin liegt die Falle. Weitere Szenarien entstehen nebenbei, jedes etwas anders gebaut und ohne Beschreibung.

Solange alles läuft, stört das niemanden. Dann ändert ein angebundenes Programm ein Feld, ein Zugang läuft ab, oder ein Szenario verarbeitet eine Anfrage nur zur Hälfte. Make kann solche Durchläufe zur Wiederholung ablegen. Schaut aber niemand hin, bleiben sie dort liegen, bis ein Kunde nachfragt.

Dazu kommt die Rechnung. Make rechnet über Credits ab, die im Wesentlichen mit jedem ausgeführten Schritt verbraucht werden. Ein Szenario, das regelmäßig nach neuen Daten sucht, verbraucht auch dann Credits, wenn es nichts findet. Ungünstig gebaute Abläufe kosten so jeden Monat Geld, und keiner weiß genau, wofür.

Wann Make für dich das richtige Werkzeug ist

Make ist stark bei verzweigten Abläufen zwischen Programmen, die in der Cloud laufen. Wann ein anderes Werkzeug besser passt, sagen wir dir genauso offen.

  • Deine Programme laufen in der Cloud

    Shopify, verbreitete CRM-Systeme, Tabellen, Postfächer und viele Buchhaltungsprogramme haben fertige Make-Module. Der Ablauf steht dann zügig, ohne jede Schnittstelle von Hand anzusprechen.

  • Dein Ablauf hat Abzweigungen

    Je nach Anfrageart oder Auftragswert soll etwas anderes passieren. Mit Routern und Filtern bildet Make diese Wege sichtbar ab.

  • Dein Team soll mitlesen können

    Die grafische Oberfläche zeigt jeden Schritt als Baustein. Wer im Büro für den Ablauf verantwortlich ist, versteht nach kurzer Einweisung, was passiert, und kann abgebrochene Durchläufe selbst ansehen.

  • Du hast Szenarien, die keiner mehr durchschaut

    Wir übernehmen bestehende Make-Konten, fassen doppelte Szenarien zusammen, schalten ab, was nur noch Credits kostet, und dokumentieren den Rest.

  • Bei sehr vielen Durchläufen passt oft etwas anderes

    Make gibt es nur als Cloud-Dienst. Läuft ein Ablauf sehr oft mit vielen Schritten oder sollen die Daten auf einem eigenen Server bleiben, empfehlen wir meist n8n oder eine eigene Schnittstelle.

Was wir in Make für dich bauen und betreuen

Wir behandeln Szenarien wie Software. Jedes bekommt einen festen Namen und eine Beschreibung und wird getestet, bevor es live geht. Das spart dir genau dann Zeit, wenn etwas schiefgeht.

Szenarien mit klarer Aufteilung
Jedes Szenario erledigt eine Aufgabe. Teile, die mehrere Abläufe brauchen, lagern wir aus. Eine Änderung machst du dann an einer Stelle statt an fünf.
Webhooks statt Dauerabfrage
Wo ein Programm selbst melden kann, dass etwas passiert ist, startet das Szenario per Webhook. Die Daten sind sofort da, und leere Abfragen kosten keine Credits.
Dokumente und E-Mails aus Vorlagen
Auswertungen, Angebote und Bestätigungen entstehen als PDF aus einer Vorlage und gehen an die richtige Adresse. Texte änderst du in der Vorlage, ohne das Szenario anzufassen.
Fehlerbehandlung in jedem Szenario
Wir legen fest, was bei einem Fehler passiert: erneut versuchen, den Durchlauf zur Wiederholung ablegen oder sofort eine Meldung schicken. Still abbrechen darf kein Ablauf.
KI-Module für Freitext
Make bindet Sprachmodelle wie Claude an. Damit ordnen wir Freitext-Anfragen ein. Feste Regeln bauen wir ohne KI, weil sie günstiger und berechenbarer sind.
Credit-Verbrauch im Blick
Wir prüfen, welche Szenarien die meisten Credits verbrauchen, und bauen sie sparsamer, etwa mit Filtern am Anfang und passenden Abfrageintervallen.

So kommt dein Ablauf in Make

  1. Potenzialanalyse

    In 20 Minuten gehen wir durch, welchen Ablauf du automatisieren willst und welche Programme beteiligt sind. Ist Make dafür nicht das passende Werkzeug, sagen wir dir das gleich.

  2. Ablauf aufzeichnen

    Wir skizzieren den Ablauf mit allen Abzweigungen und Sonderfällen, klären Zugänge und legen bei einem neuen Konto die passende Datenregion fest.

  3. Bauen und mit echten Fällen testen

    Wir bauen das Szenario in einem Konto auf dein Unternehmen und spielen es mit echten Beispielen durch, auch mit unvollständigen Angaben.

  4. Übergabe und Betreuung

    Du bekommst eine kurze Dokumentation und eine Einweisung. Auf Wunsch überwachen wir die Szenarien und passen sie an, wenn sich etwas ändert.

Bei zwei Kunden bringen Make-Szenarien Rechner-Anfragen in den Vertrieb

Auf der Website eines Entsorgungsbetriebs für Verpackungsabfall steht ein Wirtschaftlichkeitsrechner. Sobald ein Interessent seine Berechnung abschickt, startet ein Szenario in Make.

Das Szenario übernimmt zwei Aufgaben, für die sonst jemand im Büro zuständig wäre. Der Interessent bekommt seine Auswertung als PDF per E-Mail, und die Anfrage geht mit den eingegebenen Daten direkt ins interne System des Betriebs.

Nach demselben Muster arbeitet ein Online-Rechner für Restmüllpressen in einem Onlineshop für Entsorgungstechnik. Er steht auf einer Shopify-Seite, rechnet Miete und Leasing durch und ist ebenfalls per Make angebunden. In beiden Fällen sammelt der Rechner die Angaben, und Make bringt sie dorthin, wo sie bearbeitet werden.

Referenz: KI-Telefonassistentin, Rechner und Werbung für einen Entsorgungsbetrieb
PDF
Auswertung per E-Mail und Übergabe ins interne System Wirtschaftlichkeitsrechner eines Entsorgungsbetriebs, per Make
Shopify
Rechner für Restmüllpressen, angebunden per Make Onlineshop für Entsorgungstechnik, Miete und Leasing

Wovon der Aufwand für Make-Szenarien abhängt

Den Aufwand bestimmen die Zahl der beteiligten Programme, die Abzweigungen im Ablauf und die Frage, ob es fertige Module gibt. Ein Szenario vom Formular ins CRM ist schnell gebaut. Ein Ablauf mit Dokumenten, Freigaben und Übergabe an ein internes System braucht mehr Planung und Tests.

Dazu kommt das Make-Abo, das über dein eigenes Konto läuft und sich nach dem Credit-Verbrauch richtet. Unsere Arbeit rechnen wir nach Projekt oder nach Stunden ab, die Betreuung auf Wunsch monatlich, kündbar mit 30 Tagen zum Monatsende, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist. Ein konkretes Angebot bekommst du nach der Potenzialanalyse.

Häufige Fragen zur Make-Automati­sierung

Was unterscheidet Make von n8n und Zapier?

Make ist ein reiner Cloud-Dienst mit grafischem Editor und vielen fertigen Modulen, besonders stark bei verzweigten Abläufen. n8n lässt sich auch selbst betreiben und zählt in der Cloud-Version pro Durchlauf statt pro Schritt. Zapier ist schnell eingerichtet und hat sehr viele fertige Anbindungen. Einen ausführlichen Vergleich von Make, n8n und Zapier findest du in unserem Wissensbereich.

Wo verarbeitet Make die Daten?

Make läuft beim Anbieter in der Cloud. Beim Anlegen einer Organisation wählst du zwischen einer EU- und einer US-Region, nachträglich lässt sich das nicht mehr ändern. Für personenbezogene Daten braucht es in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Die rechtliche Bewertung liegt bei dir oder deinem Datenschutzbeauftragten.

Könnt ihr unsere bestehenden Szenarien übernehmen?

Ja. Wir sehen uns zuerst an, was läuft, was doppelt existiert und was nur noch Credits verbraucht. Danach räumen wir auf und bauen fehleranfällige Teile neu. Die bisherigen Szenarien laufen weiter, bis der Ersatz getestet ist.

Wem gehört das Make-Konto?

Dir. Wir richten die Szenarien in einer Organisation auf dein Unternehmen ein und arbeiten mit eigenem Zugang. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Konto, Szenarien und Verlauf bei dir.

Was passiert, wenn ein Szenario auf einen Fehler läuft?

Je nach Fall versucht Make es erneut, legt den Durchlauf zur Wiederholung ab oder meldet sich sofort. Mit Betreuung kümmern wir uns darum. Ohne Betreuung hilft die Dokumentation deinem Team, den Fehler zu finden.

Braucht unser Team Make-Kenntnisse?

Nein. Im Alltag sieht dein Team die Ergebnisse in den gewohnten Programmen. Wer tiefer einsteigen will, bekommt eine Einweisung.

Lass uns prüfen, was Make bei dir übernehmen kann

In der kostenlosen Potenzialanalyse gehen wir 20 Minuten lang deinen Ablauf und deine Programme durch. Du erfährst, ob Make passt und ob sich ein bestehendes Konto aufräumen lässt.

  1. 1Formular ausfüllen, dauert eine Minute
  2. 2Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück
  3. 320 Minuten Analyse, danach weißt du, was sich lohnt

Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück (Mo-Sa 9⁠-⁠18 Uhr). Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Anrufen WhatsApp Potenzialanalyse