E-Mail-Marketing, das aus einmaligen Kunden Stammkunden macht

Wir bauen dein E-Mail-Marketing mit Newsletter und automatischen Strecken auf, die im richtigen Moment ankommen, zum Beispiel direkt nach dem ersten Kauf. So bringt jeder Kontakt, für den du einmal Werbebudget ausgegeben hast, auch später noch Umsatz.

Systemplan E-Mail-Marketing: Kontakte aus Website und Shop bekommen mit Einwilligung passende E-Mails bis zur Anfrage oder zum Kauf. Website Shop Kontakte E-Mail-Strecke mit Einwilligung Angebot Anfrage, Kauf

Die meisten Unternehmen sitzen auf einer Kundenliste, die sie kaum nutzen

In Shop, Kundenkartei oder CRM liegen die Adressen von Menschen, die schon einmal gekauft oder angefragt haben. Genutzt werden sie selten. Einmal im Jahr geht ein Weihnachtsgruß raus, dazwischen herrscht Funkstille. Die nächste Bestellung holt sich derweil ein Mitbewerber, dessen Anzeige zur rechten Zeit kam.

Wird doch ein Newsletter verschickt, bekommen alle dasselbe. Die Stammkundin erhält den gleichen Rabatt wie jemand, der sich gestern angemeldet hat. Mit jeder unpassenden Mail steigen die Abmeldungen.

Hinzu kommen Technik und Recht. Fehlen die richtigen Absender-Einträge für deine Domain, landen Mails im Spam oder werden von großen Postfach-Anbietern gar nicht erst angenommen. Und ohne nachweisbare Einwilligung wird aus einem Newsletter schnell ein Abmahnrisiko.

Wann sich E-Mail-Marketing für dich lohnt

E-Mail ist der Kanal, der dir gehört. Anders als im Feed entscheidet kein Algorithmus, wer deine Nachricht zu sehen bekommt, solange die Technik stimmt.

  • Du verkaufst online

    Im Shop entstehen die passenden Momente fast von selbst: die Anmeldung, der abgebrochene Warenkorb, die erste Bestellung, der Nachkauf. Für jeden davon gibt es eine passende automatische Mail.

  • Deine Kunden kommen regelmäßig wieder

    Verbrauchsprodukte, Pflege oder Termine in festen Abständen: Wer wiederkommen soll, braucht eine Erinnerung zur richtigen Zeit und nicht erst die nächste Anzeige.

  • Neue Kontakte kosten dich viel

    Wenn jeder Lead oder Erstkauf über Anzeigen Geld kostet, darf dieser Kontakt nicht nach einer Mail verloren gehen. E-Mail macht aus bezahlten Kontakten einen Bestand, den du immer wieder erreichst.

  • Dein Angebot braucht Bedenkzeit

    Bei größeren Anschaffungen oder Leistungen im B2B-Bereich kauft kaum jemand beim ersten Kontakt. Eine Serie mit Antworten auf typische Fragen hält dich im Gespräch, bis die Entscheidung fällt.

  • Du bringst regelmäßig Neues heraus

    Neue Produkte oder Aktionen erreichen per E-Mail zuerst die Menschen, die dich schon kennen. Die entscheiden sich meist schneller als Fremde aus dem Feed.

Was wir für dein E-Mail-Marketing aufbauen

Wir fangen mit den automatischen Strecken an. Sie arbeiten jeden Tag, auch wenn niemand an den Newsletter denkt.

Anmeldung mit Double-Opt-in
Anmeldeformulare auf Website und im Shop, mit Bestätigungsmail und sauber gespeicherter Einwilligung. So lässt sich später nachweisen, wer wann zugestimmt hat. Die Texte für Formular und Datenschutzerklärung sollte trotzdem dein Anwalt oder Datenschutzbeauftragter prüfen.
Willkommensserie
Wer sich neu anmeldet, ist in diesem Moment besonders aufmerksam. Eine kurze Serie stellt dein Unternehmen vor, beantwortet die häufigsten Fragen und führt zum ersten Kauf oder zur ersten Anfrage.
Strecken rund um den Kauf
Erinnerung an den abgebrochenen Warenkorb, Dank nach der Bestellung, Tipps zur Anwendung, Hinweis, wenn ein Produkt zur Neige gehen dürfte. Ob eine dieser Mails eine Einwilligung braucht, sollte vor dem Start rechtlich geklärt sein. Die passende Abfrage setzen wir dann technisch um.
Segmente statt Massenversand
Wir teilen deine Liste nach Kaufverhalten und Interessen. Neukunden bekommen andere Mails als Stammkunden, und wer lange nichts geöffnet hat, bekommt erst einmal eine Nachfrage statt der nächsten Aktion.
Newsletter mit Anlass
Regelmäßige Mails zu neuen Produkten oder Aktionen, geschrieben in deinem Ton und so gestaltet, dass sie auf dem Handy funktionieren. Lieber seltener und relevant als jede Woche Füllstoff.
Zustellbarkeit und Auswertung
Wir richten SPF, DKIM und DMARC für deine Domain ein, halten die Liste sauber und messen, welche Mails Umsatz oder Anfragen bringen. Öffnungsraten allein sagen wenig, weil manche Mailprogramme sie verfälschen.

So bauen wir dein E-Mail-Marketing auf

  1. Potenzialanalyse

    In 20 Minuten schauen wir auf deine Kontakte, dein Shop- oder CRM-System und die Mails, die du heute verschickst. Du erfährst, welche Strecke zuerst den größten Unterschied macht.

  2. Grundlagen und Technik

    Wir richten Versandsystem, Domain-Einträge und Anmeldung ein und verbinden alles mit deinem Shop oder CRM. Bestehende Kontakte übernehmen wir, soweit eine Einwilligung vorliegt.

  3. Erste Strecken

    Willkommensserie und die wichtigsten Strecken rund um den Kauf gehen zuerst live. Texte und Gestaltung stimmen wir mit dir ab, bevor die erste Mail rausgeht.

  4. Newsletter und Ausbau

    Danach kommen regelmäßige Newsletter und weitere Segmente dazu. Wir prüfen laufend, welche Mails Umsatz bringen, und bauen die Strecken entsprechend aus.

Bei einer Beauty-Marke ist E-Mail ein Teil des ganzen Systems

Für eine Marke aus dem Ästhetik- und Beauty-Bereich betreuen wir fast alles Digitale, auch das E-Mail-Marketing. Shopify-Shop, Gutschein-Shop, das eigene Buchungssystem und die Social-Media-Ads liegen ebenfalls bei uns. Bestehende Kundinnen und Kunden erreichen wir per E-Mail, ohne für jeden Kontakt erneut Werbebudget auszugeben.

Der Vorteil zeigt sich bei neuen Produkten. Weil wir auch an der Produktentwicklung beteiligt sind, lassen sich Shop, Anzeigen und E-Mails gemeinsam auf einen Produktstart hin planen. Für Werbung rund um ästhetische Behandlungen gelten dabei strengere Regeln, und die gelten im Newsletter genauso. Heilversprechen haben dort nichts verloren.

Umsatz- und Öffnungszahlen dieser Marke veröffentlichen wir nicht. Wie das Zusammenspiel aussieht, erklären wir dir gern in der Potenzialanalyse.

Referenz: Shop, Buchungssystem und Werbung für eine Beauty-Marke

Wovon der Aufwand für E-Mail-Marketing abhängt

Den größten Teil macht der Aufbau: Versandsystem, Anbindung an Shop oder CRM, Anmeldung und die ersten automatischen Strecken. Wie viel das ist, hängt davon ab, wie viele Strecken du brauchst, wie deine Daten heute vorliegen und ob wir Texte und Gestaltung übernehmen.

Dazu kommen die Gebühren des Versandanbieters, die sich meist nach der Zahl der Kontakte oder Mails richten und direkt an den Anbieter gehen. Den Aufbau rechnen wir als Projekt ab, Newsletter und Pflege monatlich oder nach Aufwand, ohne lange Mindestlaufzeit. Ein konkretes Angebot bekommst du nach der Potenzialanalyse.

Häufige Fragen zu E-Mail-Marketing

Ist für jeden Empfänger eine Einwilligung nötig?

In der Regel ja, am besten nachweisbar per Double-Opt-in. Für Bestandskunden gibt es eine enge Ausnahme: Wer bei dir gekauft hat, darf unter bestimmten Bedingungen Werbung für ähnliche eigene Produkte bekommen, wenn er bei der Erhebung der Adresse und in jeder Mail auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen wird. Ob das in deinem Fall greift, sollte ein Anwalt prüfen.

Welches Newsletter-Tool nutzt ihr?

Das hängt von deinem System ab. Wir setzen unter anderem Mailjet ein und verbinden das Versandsystem mit Shop oder CRM, etwa über Make oder n8n. Nutzt du schon ein Tool, bauen wir meist darauf auf, statt alles umzuziehen.

Wie oft sollte ein Newsletter rausgehen?

So oft, wie du etwas zu sagen hast, in einem Rhythmus, den du durchhältst. Wichtiger als die Frequenz sind die automatischen Strecken, weil sie im passenden Moment kommen und nicht nach Kalender.

Wie verhindert ihr, dass Mails im Spam landen?

Ausschließen kann das niemand, das Risiko senken wir aber deutlich. Wir richten die Absender-Einträge für deine Domain ein, halten die Liste sauber und bauen eine Abmeldung mit einem Klick ein. Große Postfach-Anbieter verlangen das von Absendern mit vielen Mails inzwischen und weisen Mails ab, die es nicht erfüllen.

Lassen sich bestehende Kontakte übernehmen?

Ja, soweit eine Einwilligung vorliegt oder die Ausnahme für Bestandskunden greift. Kontakte ohne Grundlage lassen wir weg, auch wenn es weh tut. Eine Abmahnung kostet mehr, als diese Adressen je einbringen.

Lohnt sich E-Mail-Marketing auch ohne Onlineshop?

Ja. Dienstleister, Praxen und B2B-Unternehmen erreichen per E-Mail bestehende Kunden mit Fachwissen oder neuen Leistungen. Der Aufbau ist ein anderer als im Shop, das Prinzip bleibt: Du sprichst Menschen an, die dich schon kennen.

Finde heraus, was in deiner Kundenliste steckt

In der kostenlosen Potenzialanalyse schauen wir auf deine Kontakte und die Mails, die du heute verschickst. Du erfährst, welche automatische Strecke sich bei dir zuerst lohnt.

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