Ein persönlicher KI-Assistent, der deinen Arbeitstag vorbereitet
Nach dem Vorbild des Assistenten, mit dem wir selbst arbeiten, bauen wir dir einen persönlichen KI-Assistenten, der dich morgens über den Tag informiert, E-Mails vorsortiert, Antworten entwirft und aus Nachrichten To-dos macht.
Warum der Tag als Geschäftsführer oft im Postfach verloren geht
Als Geschäftsführer bist du die Stelle, an der alles zusammenläuft. Kunden schreiben per E-Mail, Mitarbeiter per WhatsApp, der Steuerberater ruft an, und zwischendurch sollst du die Zahlen im Blick behalten und Entscheidungen treffen. Vieles davon landet ungefiltert bei dir.
Viele Chefs kennen das Ergebnis. Der Morgen beginnt mit dem Postfach statt mit den wichtigen Themen. Zusagen aus Nachrichten gehen unter. Und für einen Blick auf Umsatz und Anfragen müssen erst mehrere Programme geöffnet werden.
Diese Vorarbeit übernimmt ein persönlicher KI-Assistent. Er ersetzt keine Führung und trifft keine Entscheidungen für dich. Er sorgt dafür, dass du morgens weißt, was ansteht, und nicht mehr selbst sortieren musst.
Wann sich ein persönlicher KI-Assistent für dich lohnt
Der Assistent passt vor allem zu Unternehmern, bei denen viele Kanäle zusammenlaufen und denen die Zeit für die eigentliche Arbeit fehlt.
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Dein Postfach bestimmt deinen Tag
Du verbringst den Morgen mit E-Mails, von denen nur ein Teil wirklich dich betrifft. Der Assistent sortiert vor und zeigt dir zuerst, was deine Entscheidung braucht.
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Zusagen gehen in Nachrichten unter
Im Trubel sagst du in einer E-Mail oder einem Chat etwas zu und hast es am Abend vergessen. Der Assistent erkennt solche Aufgaben und legt sie als To-do an.
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Deine Zahlen liegen verstreut
Umsatz, offene Angebote und neue Anfragen stehen in verschiedenen Programmen. Ein Dashboard bündelt das Wichtigste an einer Stelle.
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Du bist viel unterwegs
Zwischen Kundenterminen und im Auto bleibt kaum Zeit zum Tippen. Per Sprache fragst du nach, was ansteht, oder legst neue Aufgaben an.
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Eine Assistenzstelle ist nicht drin
Eine persönliche Assistenz lohnt sich nicht für jeden Betrieb und ist schwer zu besetzen. Der KI-Assistent übernimmt die Routine, die sonst bei dir hängen bleibt.
Was dein persönlicher KI-Assistent für dich erledigt
Wir richten den Assistenten auf deine Kanäle, deine Programme und deine Art zu arbeiten ein. Diese Bausteine nutzen wir mit unserem eigenen KI-Assistenten auch selbst.
- Morgen-Briefing
- Jeden Morgen bekommst du eine kurze Übersicht mit Terminen, wichtigen E-Mails, offenen Aufgaben und Auffälligkeiten in deinen Zahlen. Du startest mit einem Plan statt mit dem Posteingang.
- Vorsortierte E-Mails
- Der Assistent ordnet eingehende Mails nach Wichtigkeit und Thema. Er trennt, was du selbst lesen solltest, von dem, was warten kann oder ein Kollege übernehmen sollte.
- Antwortentwürfe in deinem Ton
- Für Standardanfragen und Rückfragen liegen Entwürfe bereit. Du liest, passt bei Bedarf an und schickst ab. Ohne deine Freigabe geht nichts raus.
- To-dos aus Nachrichten
- Zusagen, Termine und Aufgaben aus E-Mails und Nachrichten landen automatisch auf deiner Liste, damit nichts mehr im Verlauf verschwindet.
- Dashboard mit deinen Zahlen
- Umsatz, Anfragen, offene Angebote oder Werbekosten: Wir holen die Kennzahlen aus deinen Systemen und zeigen sie übersichtlich an einer Stelle.
- Sprachsteuerung
- Du fragst per Sprache nach Terminen, Zahlen oder offenen Punkten und legst neue Aufgaben an, ohne ein Programm zu öffnen.
So kommst du zu deinem eigenen Assistenten
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Potenzialanalyse
In 20 Minuten besprechen wir, wie dein Arbeitstag aussieht, welche Kanäle und Programme du nutzt und wo dir die meiste Zeit verloren geht.
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Zuschnitt und Anbindung
Wir legen fest, welche Postfächer, Kalender und Datenquellen der Assistent sehen darf, und binden sie an. Was privat bleiben soll, bleibt draußen.
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Einlernen im Alltag
In den ersten Wochen arbeitest du mit dem Assistenten und gibst Rückmeldung. Wir passen Briefing, Sortierregeln und Antwortstil an, bis sie zu deiner Arbeitsweise passen.
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Betrieb und Ausbau
Wir halten den Assistenten am Laufen und erweitern ihn, wenn neue Aufgaben dazukommen, etwa weitere Kennzahlen oder ein zusätzliches Postfach.
Unser eigener Assistent ist das Vorbild für deinen
Bei PowerScale Media arbeiten wir selbst mit einem persönlichen KI-Assistenten. Er ist für unseren eigenen Alltag entstanden und wird dort laufend weiterentwickelt.
Morgens gibt es ein Briefing mit dem, was ansteht. E-Mails kommen vorsortiert an, und für viele liegt schon ein Antwortentwurf bereit. Aus Nachrichten entstehen To-dos, ein Dashboard zeigt die wichtigsten Geschäftszahlen, und vieles lässt sich per Sprache steuern.
Deinen Assistenten bauen wir nach demselben Prinzip, aber abgestimmt auf deine Programme, deine Kanäle und deine Prioritäten. Welche Bausteine du wirklich brauchst, klären wir gemeinsam.
Referenz: Unser eigener KI-Assistent im täglichen EinsatzWovon der Aufwand für deinen Assistenten abhängt
Den Ausschlag geben die Zahl der Postfächer und Kanäle, die Programme, aus denen Zahlen und Termine kommen, und wie viel der Assistent selbst erledigen soll. Ein Morgen-Briefing mit E-Mail-Sortierung ist ein überschaubarer Einstieg. Dashboard und Sprachsteuerung kommen als weitere Bausteine dazu. Hinzu kommen laufende Kosten für das KI-Modell und die genutzten Plattformen, die sich nach der Nutzung richten.
Die Einrichtung rechnen wir nach Projekt oder nach Stunden ab, Betreuung und Ausbau auf Wunsch monatlich und ohne lange Laufzeit. Ein konkretes Angebot bekommst du nach der Potenzialanalyse.
Häufige Fragen zum persönlichen KI-Assistenten
Liest der Assistent alle E-Mails mit?
Er sieht nur die Postfächer, die du freigibst, und verarbeitet eingehende Mails, um sie einzuordnen. Einzelne Absender, Ordner oder private Bereiche lassen sich ausnehmen. Welche Daten dabei an welchen Dienst gehen, legen wir vorher gemeinsam fest. Über die Verträge zur Auftragsverarbeitung entscheidest du, auf Wunsch mit deinem Datenschutzbeauftragten.
Schickt der Assistent selbstständig Antworten?
Nicht ohne deine Zustimmung. Er schreibt Entwürfe, du entscheidest. Wenn du für bestimmte Fälle später automatische Antworten möchtest, richten wir das gezielt für genau diese Fälle ein.
Mit welchen Programmen funktioniert der Assistent?
Mit gängigen E-Mail-Postfächern und Kalendern sowie mit Programmen, die eine Schnittstelle haben, etwa CRM, Shop, Buchhaltung oder Werbekonten. Welche Anbindung bei dir möglich ist, klären wir in der Potenzialanalyse.
Ist die Bedienung kompliziert?
Nein. Du liest das Briefing, prüfst Entwürfe und arbeitest deine Liste ab. Um die Technik dahinter kümmern wir uns, und Änderungswünsche gibst du uns einfach per Telefon oder Nachricht durch.
Lohnt sich ein KI-Assistent auch in einem kleinen Unternehmen?
Gerade dort, wo der Chef vieles selbst erledigt und es keine Assistenz gibt, ist die Entlastung oft am deutlichsten spürbar. Entscheidend ist weniger die Größe des Unternehmens als die Frage, wie viel bei dir persönlich zusammenläuft.
Was passiert, wenn der Assistent eine E-Mail falsch einordnet?
Dann verschiebst du sie und sagst uns kurz Bescheid. Der Assistent sortiert nur vor, er löscht nichts, und eine falsch einsortierte Mail ist nicht weg. Gerade in den ersten Wochen schärfen wir die Regeln anhand solcher Fälle nach.
Lass uns deinen Arbeitstag einmal durchgehen
In der kostenlosen Potenzialanalyse sprechen wir 20 Minuten über deine Kanäle, Termine und Zahlen. Du erfährst, welche Bausteine ein persönlicher KI-Assistent bei dir übernehmen kann und womit du am besten anfängst.
- 1Formular ausfüllen, dauert eine Minute
- 2Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück
- 320 Minuten Analyse, danach weißt du, was sich lohnt