WordPress-Websites, die dein Team selbst pflegt, ohne Angst vor dem nächsten Update

Wir bauen WordPress-Websites für Unternehmen, die ihre Inhalte selbst pflegen wollen. Mit wenigen geprüften Plugins, fertigen Vorlagen für dein Team und einer Wartung, die Updates nicht dem Zufall überlässt.

Systemplan WordPress: Besucher kommen auf eine selbst pflegbare Website, Vertrauen und Leistungen führen zur Anfrage. Besucher WordPress-Website selbst pflegbar Vertrauen Leistungen Anfrage

Die meisten WordPress-Probleme entstehen schon beim Bau der Seite

WordPress ist schnell installiert. Ein Theme mit Seitenbaukasten, dazu ein Plugin für das Formular, eines für den Cookie-Hinweis, eines für SEO und eines für die Bildergalerie. Ein paar Jahre später laufen Dutzende Erweiterungen von ebenso vielen Entwicklern, und niemand weiß mehr, welche davon überhaupt noch gebraucht wird.

Genau dort liegt das Risiko. Die meisten Sicherheitslücken, die bei WordPress bekannt werden, stecken in Plugins und Themes, kaum im WordPress-Kern. Wer Updates monatelang aufschiebt, weil beim letzten Mal das Layout zerbrochen ist, lässt diese Lücken offen. Irgendwann taucht fremder Code auf der Seite auf, oder das Formular verschickt Spam statt Anfragen.

Im Alltag zeigt sich das Problem leiser. Wer im Team eine neue Stellenanzeige oder ein Projekt einstellen soll, traut sich nicht mehr an den Baukasten, weil beim letzten Versuch die halbe Startseite verrutscht ist. Also landet jede Kleinigkeit wieder bei der Agentur.

Wann WordPress die richtige Grundlage ist

Wir bauen nicht jede Website mit WordPress. Für schnelle Seiten, die selten geändert werden, nehmen wir lieber Astro, für Onlineshops Shopify. In diesen Situationen spricht vieles für WordPress.

  • Dein Team veröffentlicht regelmäßig selbst

    Fachartikel, Referenzen, Neuigkeiten oder Stellenanzeigen: Wenn mehrere Leute Inhalte einstellen, braucht es einen Editor, der ohne Programmierkenntnisse funktioniert. Genau dafür ist WordPress gebaut.

  • Die Website soll über Inhalte wachsen

    Wer mit Ratgebern und Fachbeiträgen bei Google gefunden werden will, braucht ein System, in dem neue Artikel ohne Umweg online gehen.

  • Deine bestehende WordPress-Seite hakt

    Oft muss nicht alles neu gebaut werden. Wir prüfen Theme und Plugins und entscheiden dann mit dir, ob Aufräumen reicht oder ein Neubau auf sauberer Basis am Ende weniger kostet.

  • Mehrere Personen mit unterschiedlichen Rechten

    Redakteure, die nur Entwürfe schreiben, und jemand, der vor dem Veröffentlichen freigibt. Das Rollensystem von WordPress bringt dafür die Grundlage mit, ohne dass eine eigene Software nötig ist.

  • Du willst unabhängig bleiben

    WordPress ist Open Source und weit verbreitet. Wechselst du irgendwann den Dienstleister, findest du jemanden, der sich auskennt, und deine Inhalte lassen sich jederzeit exportieren.

Was wir in deiner WordPress-Website umsetzen

Unser Grundsatz lautet: so wenige Plugins wie möglich. Jede Erweiterung, die wir weglassen, muss später niemand aktualisieren und niemand absichern.

Schlankes Theme statt überladenem Baukasten
Wir arbeiten mit dem Block-Editor, der in WordPress steckt, und einem schlanken Theme. Das hält die Ladezeit kurz und macht Updates berechenbar, weil kein schwerer Seitenbaukasten dazwischenhängt.
Vorlagen, mit denen dein Team sicher arbeitet
Für wiederkehrende Inhalte wie Leistungen, Referenzen oder Stellenanzeigen legen wir feste Vorlagen an. Dein Team füllt Felder aus, das Layout bleibt stabil, egal wer gerade schreibt.
Geprüfte Plugins in kleiner Zahl
Vor jeder Installation schauen wir, wer hinter einem Plugin steht, wie regelmäßig es gepflegt wird und ob sich die Funktion schlanker lösen lässt. Was keinen klaren Zweck hat, fliegt raus.
Geschützte Anmeldung und getrennte Backups
Zwei-Faktor-Anmeldung für alle mit Administratorrechten, eingeschränkte Rechte für Redakteure und regelmäßige Backups, die nicht auf demselben Server liegen wie die Website.
Updates mit Testumgebung
Größere Updates spielen wir zuerst auf einer Kopie der Website ein. Erst wenn dort alles läuft, vom Kontaktformular bis zum Tracking, geht das Update auf die echte Seite.
Formulare, die Anfragen weitergeben
Mehrstufige Anfrageformulare fragen Schritt für Schritt ab, was du für ein erstes Angebot brauchst. Die Anfrage landet auf Wunsch per Make oder n8n direkt im CRM oder beim zuständigen Mitarbeiter.

So entsteht deine WordPress-Website

  1. Potenzialanalyse

    In 20 Minuten klären wir, wer die Website später pflegt und was sie können muss. Du erfährst, ob WordPress dafür passt oder ob eine andere Technik weniger Arbeit macht.

  2. Konzept und Inhaltsaufbau

    Wir legen Seitenstruktur und Texte fest und planen, welche Inhalte dein Team selbst anlegt. Bei einer bestehenden WordPress-Seite prüfen wir vorher jedes einzelne Plugin.

  3. Umsetzung und Einweisung

    Wir setzen Design, Vorlagen und Formulare um und testen am Handy wie am Rechner. Dein Team bekommt eine Einweisung am eigenen System, mit genau den Aufgaben, die im Alltag anfallen.

  4. Start und Wartung

    Die Seite geht live, Weiterleitungen und Tracking laufen ab dem ersten Tag. Danach kümmern wir uns auf Wunsch um Updates und Backups und prüfen regelmäßig, ob die Formulare ankommen.

So kann eine WordPress-Website für ein Ingenieurbüro aussehen

Für ein Ingenieurbüro haben wir eine WordPress-Website mit mehrstufigem Anfrageformular gebaut, dazu kamen SEO und Fachartikel. Zahlen aus diesem Projekt veröffentlichen wir nicht. Wie solche Bausteine im Büroalltag zusammenspielen, zeigt das folgende Szenario. Es ist bewusst allgemein gehalten und beschreibt kein bestimmtes Büro.

Angenommen, ein Ingenieurbüro bekommt Anfragen per E-Mail und Telefon, und fast jede beginnt mit Rückfragen zu Leistung, Objekt und Zeitrahmen. Auf der Website stehen seit Jahren dieselben Projekte, weil im Büro niemand weiß, wie man neue einstellt.

Die neue WordPress-Website setzt an beiden Stellen an. Ein mehrstufiges Anfrageformular fragt ab, was das Büro für eine erste Einschätzung braucht, die Rückfragen fallen also schon vor dem ersten Telefonat weg. Für Projekte und Fachartikel gibt es Vorlagen, mit denen das Team selbst veröffentlicht. Jeder Artikel greift eine Frage auf, die Auftraggeber bei Google stellen.

Beispiel-Szenario zur Veranschaulichung.

Wovon der Aufwand für deine WordPress-Website abhängt

Den Unterschied machen vor allem Umfang und Sonderfunktionen. Eine Unternehmensseite mit einigen Leistungsseiten ist ein anderes Projekt als ein Auftritt mit Fachartikeln, mehreren Sprachen und einem Anfrageformular, das an dein CRM übergibt. Bei bestehenden Seiten zählt, wie viel sich aufräumen lässt.

Den Bau rechnen wir als Projekt ab, Wartung und Weiterentwicklung monatlich oder nach Aufwand. Hosting und Lizenzen für einzelne Plugins zahlst du direkt an die Anbieter. Ein konkretes Angebot bekommst du nach der Potenzialanalyse.

Häufige Fragen zu WordPress-Websites

Ist WordPress unsicher?

Nicht grundsätzlich. Der WordPress-Kern wird aktiv gepflegt und bekommt regelmäßig Sicherheitsupdates. Die meisten Lücken stecken in Plugins und Themes. Wer wenige, gut gepflegte Erweiterungen nutzt und Updates zeitnah einspielt, senkt das Risiko deutlich.

Warum baut ihr nicht jede Website mit WordPress?

Weil nicht jede Website eine Redaktion braucht. Wird die Seite selten geändert, ist eine Astro-Seite schneller und braucht kaum Wartung. WordPress lohnt sich, wenn dein Team regelmäßig selbst Inhalte einstellt.

Arbeitet ihr mit Seitenbaukästen?

In der Regel nicht. Wir bauen mit dem Block-Editor von WordPress und eigenen Vorlagen, damit du nicht von einem weiteren Anbieter abhängst. Übernehmen wir eine Seite mit Baukasten, entscheiden wir im Einzelfall, ob sich der Umbau lohnt.

Übernehmt ihr die Wartung einer bestehenden WordPress-Seite?

Ja. Vorher schauen wir uns Theme, Plugins und Hosting an und bringen die Seite auf einen aktuellen Stand. Erst danach übernehmen wir die laufende Wartung, sonst würden wir Risiken erben, die niemand kennt.

Wer hostet die Website?

Das klären wir mit dir. Die Website kann bei deinem bisherigen Hoster bleiben oder zu einem Anbieter umziehen, der gut zu WordPress passt. Wir empfehlen, dass Hosting und Domain auf dein Unternehmen laufen, damit Daten und Zugänge bei dir bleiben.

Gibt es eine Mindestlaufzeit für die Wartung?

Nein. Die Wartung ist mit 30 Tagen zum Monatsende kündbar, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist.

Lass uns prüfen, ob WordPress zu deinem Team passt

In der kostenlosen Potenzialanalyse sprechen wir 20 Minuten über deine Website und darüber, wer sie im Alltag pflegt. Läuft bei dir schon WordPress, sagen wir dir, wo wir zuerst aufräumen würden.

  1. 1Formular ausfüllen, dauert eine Minute
  2. 2Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück
  3. 320 Minuten Analyse, danach weißt du, was sich lohnt

Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück (Mo-Sa 9⁠-⁠18 Uhr). Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Anrufen WhatsApp Potenzialanalyse