Dashboards und Reporting, die deine wichtigsten Zahlen täglich an einem Ort zeigen

Wir bauen Dashboards, die Zahlen aus Werbekonten, Shop, Buchhaltung und CRM automatisch zusammenführen. Du siehst jeden Tag, was eine Anfrage kostet und was am Ende daraus wird, ohne dass jemand Tabellen zusammenkopiert.

Systemplan Dashboard: Zahlen aus Werbung und Vertrieb an einem Ort, als Wochenbericht und Grundlage für Entscheidungen. Werbung Vertrieb Dashboard alle Zahlen an einem Ort Wochenbericht Entscheidung

Jedes Programm zählt anders, und am Ende passt keine Zahl zur anderen

Google Ads meldet Conversions, Meta meldet Leads, der Shop meldet Bestellungen, und die Buchhaltung kennt den Umsatz. Jede Plattform rechnet nach eigenen Regeln. Kommt ein Kunde über zwei Kanäle, schreiben sich oft beide den Abschluss gut, und im Bericht taucht er doppelt auf.

Deshalb baut in vielen Unternehmen jemand am Monatsende einen Bericht in Excel. Dafür werden Exporte gezogen und Spalten angeglichen, bis die Summen ungefähr passen. Das kostet Stunden, und wenn der Bericht fertig ist, ist der Monat vorbei. Gegensteuern lässt sich dann nicht mehr.

Dazu kommen Agentur-Reports voller Klicks und Impressionen. Was davon im Vertrieb ankam und wie viel Umsatz daraus wurde, steht dort selten. Genau diese Verbindung brauchst du, um Budget und Personal richtig zu planen.

Wann ein Dashboard mehr bringt als der nächste Excel-Bericht

Ein Dashboard lohnt sich dort, wo Entscheidungen regelmäßig an denselben Zahlen hängen und diese Zahlen heute mühsam zusammengesucht werden.

  • Dein Monatsbericht entsteht von Hand

    Wenn jeden Monat jemand Exporte aus mehreren Programmen zusammenführt, übernimmt ein Dashboard diese Arbeit und hängt dabei nicht vier Wochen hinterher.

  • Du wirbst auf mehreren Plattformen

    Google Ads und Meta Ads zeigen jeweils ihre eigene Sicht. Im Dashboard stehen Ausgaben und Anfragen aller Kanäle nebeneinander, gemessen nach denselben Regeln.

  • Du willst wissen, was ein Kunde wirklich kostet

    Kosten pro Lead sind ein Anfang. Entscheidend ist, was ein Auftrag an Werbung gekostet hat. Dafür müssen Werbekonten und CRM zusammenkommen.

  • Du führst mehrere Standorte oder Teams

    Wer Filialen, Regionen oder Vertriebsteams vergleichen will, braucht für alle dieselben Kennzahlen, nach derselben Methode berechnet.

  • Probleme fallen zu spät auf

    Ein Formular, das seit Tagen keine Anfragen liefert, oder ein Budget, das zu schnell verbraucht wird. Solche Ausreißer meldet ein Dashboard, bevor sie den ganzen Monat verderben.

Was zu einem Dashboard gehört, das auch genutzt wird

Diagramme sind der kleinste Teil der Arbeit. Den Unterschied machen saubere Daten und Kennzahlen, auf die sich alle verständigt haben.

Kennzahlen mit klarer Definition
Wir legen mit dir fest, was als Anfrage, als Auftrag und als Umsatz zählt. Jede Zahl im Dashboard bekommt eine kurze Beschreibung, damit niemand mehr über die Rechenweise diskutiert.
Anbindung deiner Datenquellen
Werbekonten, Shop, CRM, Buchhaltung, Telefonanlage oder Tabellen. Wir holen die Daten über Schnittstellen ab und aktualisieren sie automatisch, je nach Quelle mehrmals täglich oder über Nacht.
Werbekosten bis zum Umsatz
Wir verbinden die Ausgaben aus Google Ads und Meta Ads mit den Anfragen und Aufträgen aus dem CRM. So siehst du, welche Kampagne Kunden bringt und welche nur Kontakte.
Ansichten für jede Rolle
Die Geschäftsführung sieht Umsatz und Marge, der Vertrieb seine offenen Angebote. Wer welche Zahlen sehen darf, legen wir mit dir fest.
Automatische Berichte und Hinweise
Auf Wunsch kommt einmal pro Woche eine kurze Zusammenfassung per E-Mail. Weicht eine Kennzahl deutlich vom Üblichen ab, geht sofort ein Hinweis an die zuständige Person.
Ein Verlauf, der bei dir bleibt
Wir speichern die Zahlen in einer eigenen Datenbasis. Du kannst Jahre vergleichen, auch wenn ein Programm gewechselt wird oder eine Plattform ältere Daten nur begrenzt vorhält.

So entsteht dein Dashboard

  1. Potenzialanalyse

    In 20 Minuten sprechen wir darüber, nach welchen Zahlen du heute entscheidest und woher sie kommen. Du erfährst, welche Quellen sich anbinden lassen und was ein Dashboard bei dir leisten kann.

  2. Kennzahlen festlegen

    Wir einigen uns auf wenige Kennzahlen, die wirklich zählen, und klären für jede, aus welcher Quelle sie kommt und wie sie berechnet wird.

  3. Daten anbinden und abgleichen

    Wir verbinden die Quellen und vergleichen die Werte im Dashboard mit denen in den Programmen. Erst wenn sie übereinstimmen oder jede Abweichung erklärt ist, geht es weiter.

  4. Freigeben und nachschärfen

    Dein Team arbeitet mit dem Dashboard. Was keiner anschaut, fliegt raus, und was im Alltag fehlt, kommt dazu.

Unsere eigenen Geschäftszahlen laufen im Dashboard unseres KI-Assistenten zusammen

Wir arbeiten mit einem eigenen persönlichen KI-Assistenten. Zu ihm gehört ein Business-Dashboard, in dem wir die Zahlen von PowerScale Media an einer Stelle sehen. Dafür öffnet niemand mehrere Programme oder führt Exporte zusammen.

Wir nutzen also selbst, was wir auf dieser Seite beschreiben. Die Grundregel gilt bei uns genauso wie bei dir: lieber wenige Kennzahlen mit klarer Herkunft als ein Bildschirm voller Diagramme, den nach kurzer Zeit niemand mehr öffnet.

Ob dein Dashboard eigenständig läuft oder Teil eines persönlichen KI-Assistenten wird, hängt davon ab, wie du am liebsten auf deine Zahlen schaust. Beides bauen wir nach demselben Prinzip.

Referenz: Unser eigener KI-Assistent im täglichen Einsatz

Wovon der Aufwand für ein Dashboard abhängt

Entscheidend sind die Zahl der Datenquellen und wie gut sie sich anbinden lassen. Werbekonten und gängige Shopsysteme liefern ihre Daten über Schnittstellen, bei älterer Software oder Excel-Listen braucht es mehr Vorarbeit. Aufwand entsteht außerdem dort, wo Daten erst bereinigt oder zusammengeführt werden müssen, etwa wenn derselbe Kunde in zwei Systemen unterschiedlich geschrieben ist.

Den Aufbau rechnen wir als Projekt oder nach Stunden ab. Betrieb, Pflege der Anbindungen und neue Kennzahlen laufen auf Wunsch als monatliche Betreuung ohne lange Laufzeit. Das konkrete Angebot bekommst du nach der Potenzialanalyse.

Häufige Fragen zu Dashboards und Reporting

Welche Programme lassen sich an ein Dashboard anbinden?

Alles, was eine Schnittstelle hat oder Daten exportieren kann, zum Beispiel Google Ads, Meta Ads, TikTok Ads, Shopify, CRM, Buchhaltung, Telefonanlage und Tabellen. Ob deine Buchhaltungssoftware die nötigen Daten herausgibt, prüfen wir vor dem Start.

Reicht nicht das Reporting in den Werbekonten?

Für die tägliche Steuerung einer Kampagne schon. Für Entscheidungen über das ganze Unternehmen nicht, weil jedes Konto nur seine eigenen Zahlen kennt und nichts über Aufträge und Umsatz weiß. Das Dashboard bringt beides zusammen.

Warum weichen die Zahlen im Dashboard vom Werbekonto ab?

Meist, weil unterschiedlich gezählt wird. Das Werbekonto rechnet sich Conversions nach seinen eigenen Regeln zu, das CRM zählt tatsächlich eingegangene Anfragen. Wir zeigen beide Sichten und erklären den Unterschied, statt ihn zu verstecken.

Wie aktuell sind die Zahlen?

Das hängt von der Quelle ab. Werbekonten und Shops lassen sich mehrmals am Tag abfragen, Buchhaltungsdaten sind meist erst aktuell, wenn die Belege gebucht sind. Im Dashboard steht bei jeder Zahl, wann sie zuletzt aktualisiert wurde.

Wer hat Zugriff auf das Dashboard?

Nur die Personen, die du freigibst, jeweils mit den Ansichten, die zu ihrer Rolle passen. Umsatz- und Margenzahlen bleiben so bei der Geschäftsführung. Welche Dienste die Daten verarbeiten und wo sie liegen, halten wir vor dem Start schriftlich fest.

Können wir mit wenigen Kennzahlen anfangen?

Das empfehlen wir sogar. Wir starten mit den drei oder vier Zahlen, nach denen du ohnehin entscheidest, und erweitern das Dashboard, wenn neue Fragen aufkommen.

Lass uns herausfinden, welche Zahlen du wirklich brauchst

In der kostenlosen Potenzialanalyse sprechen wir 20 Minuten über deine Datenquellen und die Entscheidungen, die an ihnen hängen. Du erfährst, was ein Dashboard bei dir zeigen kann und womit wir anfangen würden.

  1. 1Formular ausfüllen, dauert eine Minute
  2. 2Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück
  3. 320 Minuten Analyse, danach weißt du, was sich lohnt

Wir rufen dich innerhalb weniger Stunden zurück (Mo-Sa 9⁠-⁠18 Uhr). Kein Newsletter, keine Weitergabe.

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