Google Ads, bei denen jede Conversion deutlich weniger kostet
Leadgenerierung über Google Ads für ein Unternehmen, das anonym bleibt. Wir haben zwei Zeiträume aus demselben Konto verglichen: Von Januar bis April 2026 kostete jede Conversion deutlich weniger als von Mai bis Oktober 2025, und pro Monat kamen weit mehr Anfragen herein.
Am Anfang war jede Anfrage teuer
Von Mai bis Oktober 2025 lief das Konto mit einem fünfstelligen Budget, doch jede einzelne Conversion war teuer. Gemessen am Budget kamen zu wenige Anfragen herein.
Ob das zu viel ist, hängt davon ab, was ein neuer Kunde wert ist. Klar ist aber: Je teurer die einzelne Conversion, desto früher stößt Wachstum über Werbung an eine Grenze. Jeder zusätzliche Euro Budget bringt dann nur wenige zusätzliche Anfragen.
Der Kunde bleibt anonym, deshalb nennen wir weder Branche noch Region. Welche Stellschrauben in diesem Konto im Einzelnen gedreht wurden, bleibt ebenfalls intern. Im nächsten Abschnitt steht, wie wir an Konten mit diesem Ausgangsbild grundsätzlich herangehen.
So gehen wir in solchen Konten vor
- Erst die Messung, dann die Optimierung
- Wir prüfen zuerst, was im Konto überhaupt als Conversion zählt. Stehen dort Seitenaufrufe oder doppelt erfasste Formulare, optimiert Google auf das Falsche, und das Konto sieht besser aus, als es ist.
- Suchbegriffe ausmisten
- Im Suchbegriffbericht steht, wofür tatsächlich bezahlt wurde. In gewachsenen Konten finden sich dort oft Begriffe, die nie zu einem Auftrag führen. Wir schließen sie konsequent aus, damit das Budget bei Menschen mit echtem Bedarf landet.
- Kampagnen nach Angebot und Suchabsicht
- Wer nach einem Preis sucht, will etwas anderes als jemand, der sofort einen Termin braucht. Wir trennen Kampagnen nach Leistungen und Suchabsicht und lenken das Budget dorthin, wo Conversions am günstigsten entstehen.
- Anzeige und Zielseite passen zusammen
- Die Seite hinter der Anzeige muss einlösen, was die Anzeige verspricht. Wo das nicht klappt, überarbeiten wir die Zielseite oder bauen eine eigene Landingpage.
- Gebote passend zur Datenlage
- Automatische Gebotsstrategien sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeiten. Wir stellen erst um, wenn genug saubere Conversions vorliegen, nicht nach Gefühl oder weil Google es empfiehlt.
Weniger Kosten pro Conversion, weit mehr Anfragen pro Monat
Von Januar bis April 2026 kostete eine Conversion im Schnitt erheblich weniger als im Vergleichszeitraum. Gleichzeitig kamen pro Monat um ein Vielfaches mehr Conversions herein.
Zur Einordnung: Pro Monat lag das Budget im zweiten Zeitraum höher. Die Zahl der Anfragen ist aber weit stärker gewachsen als der Einsatz. Deshalb messen wir den Erfolg an den Kosten pro Conversion und nicht an Gesamtsummen.
Die genauen Werte aus dem Konto veröffentlichen wir nicht. Details zeigen wir dir im Gespräch.
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