Eine bessere Conversion-Rate holt mehr aus denselben Besuchern
Gib deine Besucherzahl und die heutige Conversion-Rate ein, dazu den Wert, den eine bessere Seite erreichen soll. Der Conversion-Rate-Rechner zeigt, was das an zusätzlichen Aufträgen und Umsatz bringt, pro Monat und aufs Jahr gerechnet.
Besucher der Seite, auf der angefragt oder bestellt wird. Die Zahl steht in deiner Webanalyse.
Anfragen oder Bestellungen geteilt durch Besucher, mal 100.
Der Wert, den die überarbeitete Seite erreichen soll.
Wie viele Anfragen werden bei dir zum Auftrag? Im Onlineshop ist jede Bestellung ein Abschluss, dann trag 100 % ein.
Ergebnis
6.000 €
zusätzlicher Umsatz pro Monat
- Anfragen pro Monat heute
- 40
- Zusätzliche Anfragen pro Monat
- 20
- Zusätzliche Aufträge pro Monat
- 5,0
- Zusätzliche Anfragen pro Jahr
- 240
- Zusätzliche Aufträge pro Jahr
- 60
- Zusätzlicher Umsatz pro Jahr
- 72.000 €
- Ohne bessere Seite bräuchtest du pro Monat
- 1.000 Besucher mehr
Die Startwerte sind Beispiele und keine Durchschnittswerte deiner Branche. Setz deine eigenen Zahlen ein, die Rechnung passt sich sofort an.
Deine Seite in der Potenzialanalyse prüfen lassenSo rechnet der Rechner
- Anfragen heute = Besucher pro Monat mal heutige Conversion-Rate.
- Zusätzliche Anfragen = Besucher pro Monat mal verbesserte Conversion-Rate, abzüglich der Anfragen von heute.
- Zusätzliche Aufträge = zusätzliche Anfragen mal Abschlussquote. Zusätzlicher Umsatz = zusätzliche Aufträge mal Auftragswert.
- Für das Jahr multipliziert der Rechner die Monatswerte mit 12.
- Vergleichswert = zusätzliche Anfragen geteilt durch die heutige Conversion-Rate. So viele Besucher mehr bräuchtest du, um mit der heutigen Seite auf dasselbe Ergebnis zu kommen.
Häufige Fragen
Wie berechne ich meine Conversion-Rate?
Teile die Zahl der Anfragen oder Bestellungen durch die Zahl der Besucher im selben Zeitraum und nimm das Ergebnis mal 100. Beide Werte findest du in deiner Webanalyse oder in den Statistiken deines Shopsystems. Zählen sollten nur echte Anfragen, also abgeschickte Formulare und Anrufe, keine bloßen Klicks auf einen Button.
Welche verbesserte Conversion-Rate ist realistisch?
Ohne Blick auf deine Seite lässt sich das nicht seriös sagen. Landen Besucher auf der Startseite statt auf einer passenden Landingpage oder lädt die Seite auf dem Handy langsam, ist der Spielraum meist größer als bei einer Seite, die schon sauber aufgebaut ist. Rechne im Zweifel mit einem vorsichtigen Wert und prüfe ihn später an echten Zahlen.
Womit lässt sich die Conversion-Rate verbessern?
Meist sind es Grundlagen. Das Angebot muss auf den ersten Blick klar sein und das Formular kurz. Auf dem Handy entscheidet oft die Ladezeit, ob jemand bleibt. Echte Referenzen schaffen Vertrauen, und ein zweiter Kontaktweg wie Telefon oder WhatsApp fängt Besucher auf, die kein Formular ausfüllen wollen. Welcher Hebel bei dir am meisten bringt, sehen wir in der kostenlosen Potenzialanalyse.
Lohnt sich eine bessere Seite auch bei wenig Besuchern?
Bei sehr wenigen Besuchern bringt selbst eine deutliche Verbesserung nur wenige zusätzliche Anfragen. Dann ist mehr Sichtbarkeit über Anzeigen oder SEO der größere Hebel. Am besten greift beides ineinander: Die Werbung bringt Besucher, die Seite macht daraus Anfragen.
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