E-Commerce-Agentur für Shops, die mit Gewinn wachsen wollen

Wir bauen Shopify-Shops, bringen mit Werbung Käufer hinein und automatisieren die Arbeit hinter dem Shop. Was dabei zählt, haben wir mit unserem eigenen Onlineshop gelernt, der bis Ende 2023 über 58.000 Bestellungen abgewickelt hat.

Worauf es in dieser Branche ankommt

Als E-Commerce-Agentur schauen wir zuerst auf das, was nach Werbekosten und Retouren übrig bleibt. Ein Shop kann Monat für Monat wachsen und trotzdem Geld verlieren, wenn jeder Neukunde mehr kostet, als seine erste Bestellung einbringt. Der Umsatz im Werbekonto ist deshalb für uns nur die halbe Wahrheit.

Im Juni 2020 startete Paulius einen eigenen Onlineshop. Bis Ende 2023 summierte sich das auf 1,8 Mio € Umsatz und über 58.000 Bestellungen, der Traffic lief vor allem über bezahlte Werbung auf Social Media. Aus dieser Arbeit ist PowerScale Media entstanden. Den Namen des Shops behalten wir für uns, die Erfahrung steckt in jedem Shop, den wir heute betreuen.

Ein hoher ROAS bringt nichts, wenn die Marge nicht mitspielt

Im Werbekonto sieht vieles gut aus. Kommt für jeden Werbe-Euro ein Vielfaches an Umsatz zurück, wirkt das wie ein Erfolg. Ob du daran verdienst, entscheidet deine Marge, und die schrumpft nach Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Retouren oft stärker, als die Zahl im Konto vermuten lässt.

Deshalb steht bei uns vor dem Kampagnenstart der Break-even-ROAS. Das ist der Wert, ab dem eine Anzeige ihre eigenen Kosten trägt. Je kleiner die Marge, desto höher liegt diese Schwelle. Mit unserem Break-even-ROAS-Rechner machst du die Rechnung für deinen Shop in wenigen Minuten selbst.

Kampagnen lernen nur aus den Käufen, die bei ihnen ankommen

Meta Ads und Google Ads optimieren auf die Käufe, die der Shop an sie meldet. Bremsen Browser oder Werbeblocker das Pixel aus, fehlen Käufe in der Auswertung, und die Kampagnen lernen aus unvollständigen Daten. Das Budget läuft weiter, während die Ergebnisse schlechter werden, und auf den ersten Blick sieht niemand, warum.

Wir richten das Tracking so ein, dass Käufe mit Warenkorbwert zuverlässig übertragen werden, zusätzlich zum Pixel auch serverseitig über die Schnittstellen der Plattformen, soweit deine Besucher eingewilligt haben. Erst dann lohnt es sich, das Budget zu erhöhen. Für Sortimente, die sich gut in kurzen Videos zeigen lassen, setzen wir neben Meta und Google auch TikTok Ads ein.

Stammkunden bringen Umsatz, für den du nicht noch einmal Werbung bezahlst

Jeder Neukunde kostet Werbebudget. Kauft er ein zweites Mal, weil ihn eine gute E-Mail zur richtigen Zeit erreicht, fällt dieses Budget nicht erneut an. Wer Stammkunden gut betreut, kann sich bei der Neukundengewinnung deshalb mehr leisten als ein Wettbewerber, der nur auf den ersten Kauf schaut.

Wir bauen E-Mail-Strecken für Warenkorbabbrecher und Nachkäufe und nehmen dir die Handarbeit hinter dem Shop ab. Bestellungen gehen automatisch an Versand und Buchhaltung, Fragen zu Lieferzeit oder Größe beantwortet ein KI-Chatbot vorab. Die Verbindung zur Warenwirtschaft und zu anderen Programmen läuft über Make oder n8n.

Bei einer Beauty-Marke liegen Shop und Gutscheine in einer Hand

Für eine Marke aus dem Ästhetik- und Beauty-Bereich betreuen wir den Shopify-Shop und einen eigenen Gutschein-Shop. Gutscheine lassen sich damit online kaufen und verschenken, auch abends und am Wochenende. Auch Social-Media-Ads und E-Mail-Marketing laufen über uns.

Weil alles zusammenläuft, kann eine Aktion im Shop und in den Anzeigen gleichzeitig starten, ohne Abstimmungsrunde zwischen mehreren Dienstleistern. Umsatzzahlen des Kunden veröffentlichen wir nicht.

Diese Bausteine bringen Onlineshops Umsatz mit Marge

  • Shopify-Onlineshops

    Shops mit Produktseiten, die Kauffragen beantworten, und einem Checkout, der am Handy nicht bremst.

  • Meta Ads

    Kampagnen auf Facebook und Instagram, gesteuert nach Marge statt nach dem Umsatz im Werbekonto.

  • Conversion-Tracking

    Käufe kommen mit Warenkorbwert bei den Werbeplattformen an, damit Kampagnen auf echte Käufer optimieren.

  • E-Mail-Marketing

    Warenkorb-Erinnerungen und Nachkauf-Mails, die Umsatz ohne neues Werbebudget bringen.

  • Barrierefreie Websites

    Shops, die sich auch mit Tastatur und Screenreader bedienen lassen, mit Blick auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

  • Break-even-ROAS-Rechner

    Rechne aus, ab welchem ROAS deine Anzeigen bei deiner Marge Gewinn bringen.

Unternehmen, für die wir Marketing, Websites und Software umsetzen

Häufige Fragen

Was ist ein guter ROAS für unseren Shop?

Das hängt von deiner Marge ab. Ein ROAS, der für einen Shop mit hoher Marge Gewinn bedeutet, kann bei knapper Marge Verlust sein. Einen Richtwert für alle gibt es deshalb nicht. Rechne deinen Break-even-ROAS aus, dann weißt du, wo deine Grenze liegt.

Arbeitet ihr nur mit Shopify?

Für neue Shops empfehlen wir meistens Shopify, weil Hosting und Zahlungsabwicklung dort schon gelöst sind. Werbung und E-Mail-Marketing übernehmen wir auch für Shops auf anderen Systemen, sofern sich das Tracking dort sauber einrichten lässt.

Muss ein Onlineshop barrierefrei sein?

Seit dem 28.06.2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz auch für viele Onlineshops, die an Verbraucher verkaufen. Ausgenommen sind unter anderem Kleinstunternehmen. Ob dein Shop betroffen ist, lässt du am besten anwaltlich prüfen. Die technische Umsetzung, von Kontrasten bis zur Bedienung per Tastatur, übernehmen wir.

Können wir mit einem kleinen Werbebudget starten?

Ja, wenn Tracking und Produktseiten stimmen. Ein kleines Budget verzeiht weniger Fehler. Deshalb bringen wir zuerst die Grundlagen in Ordnung und erhöhen erst, wenn die Zahlen tragen. Wie viel sinnvoll ist, rechnen wir in der Potenzialanalyse mit dir durch.

Übernehmt ihr auch laufende Werbekonten?

Ja. Wir übernehmen bestehende Konten mit allen Daten und prüfen zuerst, welche Kampagnen gemessen an der Marge wirklich Geld verdienen. Nicht selten liegt der erste Hebel darin, etwas abzuschalten.

Lass uns prüfen, ob deine Anzeigen wirklich Geld verdienen

Gib uns in der kostenlosen Potenzialanalyse 20 Minuten und einen Einblick in Shop und Werbekonten. Danach weißt du, welche Kampagnen sich rechnen und wo wir zuerst ansetzen würden.

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